Typical20Projects
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Sie können uns jederzeit erreichen unter:

+49 89 4161 7235 info@strategyengineers.com

So finden Sie uns

Typische Projekte

Vielseitiger Berufsalltag

Unsere Projekte behandeln aktuelle Herausforderungen an der Schnittstelle von Strategie und Technologie. Die Themen reichen hierbei von Marktanalysen und Strategieentwicklungen über die Effizienzsteigerung der Technologieentwicklung und die Senkung von Produktkosten bis hin zur Produktions- und Logistikoptimierung oder der Neuausrichtung von Vertriebsstrukturen. Typischerweise arbeiten wir auf unseren Projekten vier Tage beim Kunden vor Ort – sowohl in Deutschland als auch an internationalen Standorten – und einen Tag von unserem Münchner Büro aus. Hierbei agieren wir stets im Team, bestehend aus ein bis zwei erfahrenen Projektleitern und zwei bis drei jüngeren Beratern.

Projektbeispiele

Technologiestrategie für einen internationalen Automobilhersteller

Ausgangssituation

Ein Zulieferer von Systemen des Antriebsstrangs sieht sein Geschäft durch die sich ausweitende Hybridisierung bzw. Elektrifizierung gefährdet. Der CEO und der Entwicklungsleiter bitten uns, die Zukunftsaussichten für das Kerngeschäft abzuschätzen und alternative Geschäftsfelder zu identifizieren, um die Zukunft der Firma zu sichern sowie von Wachstumschancen zu profitieren.

Projektablauf

Das von uns zusammengesetzte Team, bestehend aus einem Partner, einem Principal, einem Associate und Technologieexperten der AVL arbeitet drei Monate an Lösungen. Das Projekt ist sehr vielfältig: Neben Workshops mit dem Kunden sind wir häufig in Graz vor Ort, um mit unseren AVL-Kollegen entlang der von uns definierten Struktur möglichst viele Ideen zu identifizieren und zu bewerten. In einem gemeinsamen Workshop wählen wir mit dem Kunden die attraktivsten Technologien aus und steigen in die Details ein: Wie viel Marktpotential trauen wir zum Beispiel einer Technologie wie der „variablen Verdichtung“ zu usw. Für die attraktivsten Technologien definieren wir dann in intensiven Diskussionen mit dem Kunden Aktivitätenpläne und Budgets für die Vorentwicklung – wirklich ein Projekt an der Schnittstelle zwischen Strategie und Technologie!

Profitabilitätsprogramm bei einem führenden Automobilhersteller

Ausgangssituation

Unser Kunde, ein internationaler Automobil OEM, stellt in der Konzeptphase für ein neues Fahrzeug eine signifikante Abweichung zwischen Zielherstellkosten und dem derzeitigen Planstand fest. Das Management beauftragt uns, die Ursachen für die Zielkostenabweichung zu identifizieren und Gegenmaßnahmen zur Herstellkostenreduzierung zu erarbeiten.

Projektablauf

Das Projekt setzt sich aus drei Phasen zusammen, ein Principal, ein Associate und ein Business Analyst begleiten es über 6 Monate. Auf dem Projekt arbeiten wir stets im Team, jedoch verantwortet jeder Mitarbeiter ein definiertes Arbeitspaket. Unser Principal steuert das Projekt, unser Associate und der Business Analyst sind verantwortlich für Analysen, Workshopvorbereitungen, -Moderation und -Nachbereitung sowie die Erstellung von Kundenpräsentation und das Fortschritts-Reporting. 

Phase 1 – Analyse:

Zu Beginn des Projekts führen wir eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Klärung der Ist-Situation durch. Dafür analysieren wir, wie sich die Zielkostenverfehlung des Produkts zusammensetzt, auf welche Bauteile und Faktoren sie zurück zu führen ist und welche Ursachen Grund für die aktuelle Situation sind. Auf Basis der Analyse definieren wir Handlungsfelder, die ein besonders großes Potenzial zur Kostenreduzierung bieten

Phase 2 – Ideengenerierung:

In interdisziplinären Workshops erarbeiten wir mit unserem Klienten Ideen zur Kostenreduzierung. Die Teilnehmer setzen sich zusammen aus Vertretern verschiedener Fachbereiche des Kunden, zusätzlichen Experten der AVL für bestimmte Technologien und unserem Projektteam. Gemeinsam analysieren wir gewählte Lösungswege und diskutieren kostengünstigere Alternativvorschläge. Zur Unterstützung zerlegen wir Produkte von Wettbewerbern, die wir einem Benchmark unterziehen. Am Ende der Ideengenerierungsphase erarbeiten wir ein Portfolio an vielversprechenden Maßnahmen.

Phase 3 – Maßnahmenbewertung und Umsetzungsplanung:

Die einzelnen Maßnahmen bewerten wir nun genauer hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten. Neben technischen Detailanalysen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen erstellen wir Umsetzungspläne. Zur Weiterverfolgung der Maßnahmen führen wir beim Kunden abschließend eine Projektstruktur mit definierten Prozessen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgremien ein.

Den Projektfortschritt berichten wir über die gesamte Dauer des Projekts wöchentlich dem Management unseres Kunden. Hierfür entwickeln wir ein Standard-Reporting, das unser Klient auch nach Ende unserer Beauftragung weiterhin nutzt. Die Projektsteuerung, das Fortschritts-Reporting und die Koordination der Kundenteams sind neben den technischen Kernaufgaben weitere wesentliche Bestandteile unseres Projektes.

Abschließend definieren wir mit unserem Klienten Maßnahmen zur Schließung der Kostenlücke und weiteren Reduzierung der Herstellkosten. Zudem führen wir eine Projektstruktur zur effizienten Umsetzung der Maßnahmen im Unternehmen ein. Ein Projektergebnis, auf das sowohl unser Klient als auch wir stolz sind!

Aufbau eines Entwicklungszentrums

Ausgangssituation

Zur Hebung von Kosteneinsparungen und Synergieeffekten planen ein asiatischer und ein europäischer Automobilhersteller den Aufbau eines gemeinsamen F&E-Zentrums. Beide Marken sollen die daraus entwickelte Fahrzeugarchitektur nutzen können, ohne dass die Differenzierung beider Marken darunter leidet.

Projektablauf

Ein sehr herausforderndes Beratungsprojekt, bei dem wir darin unterstützen, die gesamte Organisation des Entwicklungszentrums neu zu strukturieren und aufzubauen. Unser Team, bestehend aus zwei Partnern, einem Manager, einem Associate muss gleich von Beginn an ein hohes Tempo bei der Prozessentwicklung und -implementierung aufweisen, um der ambitionierten Zielsetzung der Kunden zu genügen: Das Entwicklungszentrum von „Null“ an in einem Jahr aufzubauen.

Gleichzeitig ist es wichtig, konkurrenzfähige Prozesse zu entwickeln. Dies stellen wir über ein konsequentes Benchmarking mit anderen Entwicklungsorganisationen sicher, um effiziente Organisationsstrukturen und Synergien zu identifizieren und die gewonnen Erkenntnisse in die neue Struktur des Entwicklungszentrums einfließen zu lassen. Neben der Implementierung eines Meilensteinsystems und einer Definition der Entscheidungsabläufe legen wir Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Entwicklungsorganisationen fest. Die Implementierung stellen wir jeweils über Pilotanwendungen sicher.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und die Branchen- und Technologieexpertise des Beratungsteams gelingt es, ein gemeinsames Projektteam  beider OEMs erfolgreich aufzubauen. Schon sehr bald laufen Fahrzeuge vom Band, die auf der von uns unterstützen Entwicklungsabteilung und deren entwickelter Fahrzeugarchitektur beruhen. Ein besseres Feedback kann es für uns nicht geben!